Technische Unterstützung

Der Druck im System nimmt kontinuierlich ab

nein
Ist das Ventil unter den automatischen
Luftfilter geschlossen (Bild 1).
ja
 

Schließen Sie dem Ventil und erhöhen Sie den Druck
(empfohlener Betriebsdruck - 3 bar)

ja
Die Solarflüssigkeit fließt aus dem Sicherheitsventil aus?
(Füllstand in den Überlauf Behälter überprüfen)
nein
 

Defekter Ausdehnungsbehälter.

Ist der Ausdehnungsbehälter aus dem System abgeschaltet?
Der Ausdehnungsbehälter ist nicht ordnungsgemäß dimensioniert. Erneurt berechnen.

Wenn nötig einen zusätzlichen installieren.
Der Vordruck im Ausdehnungsbehälter ist zu hoch (zu niedrig).
Der Druck im System ist zu hoch (wenn nötig reduzieren).
Nicht ordnungsgemäß dimensionierter Sicherheitsventil (zu niedriger Druck – z.B.
Sicherheitsventil aus 3 bar, wobei eine aus 6 oder 8 bar erforderlich wäre). Ersetzen.

nein
Ist das Solarkreis Luftdicht?
Alle Verbindungen überprüfen, ob die Luftdicht sind.
   

Den System entleeren, und die schlechten Verbindungen korrigieren. Erneut befüllen und das System entlüften.

  • Je besser das System entlüftet ist, umso niedriger wird die Zahl der Fehler sein, die durch die Luft im System verursacht werden. Eine bessere Entlüftung wird durch das Pumpen der Solar-Flüssigkeit durch das Solarsystem erreicht und durch einen Tank befüllt mit der gleichen Flüssigkeit, bis die Blasen aufhören raus zukommen. 
  • Die Druckschwankungen von 1-2 Bar, wegen der verschiedenen Temperaturen in Laufe der Systembetreibung sind normal.
  • Der Druck im System soll nicht unter den Wert der statistischen Druck von + 0,5 Bar verringert werden. Gegensätzlich besteht die Möglichkeit, dass ein Vakuum in den oberen Teilen des Solarsystems entstehen kann, bzw. es ergeben sich Voraussetzungen, dass in den gleichen Luft einzieht.


Bild 1

Die Sonne scheint, doch die Pumpe läuft nicht.

nein
Ist das Displayautomatik Aktiv (beleuchtet- LED).
ja
 

Die Automatik hat keine Stromversorgung.
Überprüfen sie den Kabel und die Sicherungen.

ja
Die Maximaltemperatur im Speicher wurde erreicht?
nein
 

Überprüfen sie die Maximale Temperatur im Speicher

Empfehlenswert:
  ■ Boiler Tmax = 60°C (Abbild. 1)
  ■ Buffer Tmax = 90°C (Abbild. 2)

(falls nötig Korrektur vornehmen)

ja
Läuft die Pumpe wenn wir die Manuell einschalten?
nein
 

Die Differenz Temperatur Unterschied ist zu hoch?
Empfehlenswert: (5–8 °C)
Überprüfen sie es.

Temperatur Sonde – ist die Sonde nicht Ordnungsgemäß oder schlecht aufgestellt.

ja
Wird die Pumpe von der Automatik eingeschaltet?
nein
 

Die Pumpe ist blockiert!

Die Pumpenachse ist blockiert.
Verdrehen sie die Achse (ohne elektrische Stromversorgung).

Die Pumpe ist unrein.
Reinigen

Wenn es keinen Effekt gibt, ersetzen sie die Pumpe.

Keine Ordnungsgemäße Automatik. Schicken
Sie es an den Hersteller.

Andere Gründe:

  • Der Speicher ist erhitzt, doch die Maximale Temperatur wurde aber nicht erreicht. Die Sonnenstrahlung ist nicht ausreichend, um die erforderliche Differenz Temperatur unterschied zum anschließen der Pumpe zu erreichen. Das Verhalten des Systems in diesem Fall ist zufrieden stellend.


Abbild 1


Abbild 2

Der Temperatur Unterschied zwischen Kollektor und Boiler ist sehr hoch

nein
Läuft die Solarkreispumpe?
ja
 

Ist in den Boiler die Maximale Temeperatur erreicht?

  ■ Boiler Tmax = 60°C
  ■ Buffer Tmax = 90°C

Ja, funktioniert normal.
Nein, überprüfen sie die Automatik Einstellungen.
(falls nötig Korrektur vornehmen).
Läuft die Pumpe.
Nein, überprüfen sie die Pumpe und Kontroller. (Tab. 1.2)

nein
Zeigt der Durchflussmesser einen Fluss?
ja
 

Luft im System. Entlüften!

nein
Ist der Volumenstrom entsprechend hoch?
- Empfohlener Durchfluss für Euroterm ESK 2,5 SB Kollektoren:
  ■ Hoher Durchfluss System: Q = 40 l/h/m ²
  ■ Niedriger Durchfluss System: Q = 10 ÷ 15 l/h/m ²
ja
 

Steigern Sie den Volumenstrom.

ja
Ist die Rücklauftemperatur fast das gleiche wie Vorlauftemperatur?
nein
 

Wärmetauscher ist blockiert, betroffen von Kalkablagerungen, oder zu klein?
Entkalken, spülen oder neu berechnen/tauschen Sie den Wärmetauscher.

Oder sind die Verbindungen auf dem Solarkreis Wärmetauscher durcheinander?
Verbinden Sie es von unten nach oben, gehen Sie dann unten zurück.

Temperaturdifferenz:

  • Hoher Durchfluss System: Δt = 10 K
  • Niedriger Durchfluss System: Δt = 30 K

Pumpe läuft, aber der Strömungsmesser zeigt keinen Durchfluss.

nein
Sind alle Absperrelemente offen?
ja
 

Öffnen Sie die Armaturen und sichern Sie es gegen unbeabsichtigte Sperre.

ja
Luft wahrscheinlich im Solarkreis.
Entlüften Sie es.
(siehe unten).
Wird der Durchfluss von Messgeräet registriert?
(Abbild. 1)
nein
 

Prüfen Sie den Druck, füllen Sie Solarflüssigkeit wenn nötig bis der Betriebsdruck erreicht wird.

ja
Schmutzfänger verstopft?
nein
 

Säubern Sie den Schmutzfänger.

ja
Der Rücklaufventil ist blockiert?
(zu empfehlen die Verwendung eines Rücklaufsventil mit Federn - Abbild 2).
   

Tauschen Sie den Rücklaufventilaus.

Das Verfahren zur Entlüftung des Solarkreises ist folgendermaßen (wegen der Gefahr der Entwicklung von Dämpfen in Zeiten hoher Sonneneinstrahlung soll dies, wenn möglich in den frühen Morgenstunden geschehen oder am späten Nachmittag erfolgen):

  1. Öffnen Sie alle Ventile.
  2. Systemdruck erhöhen mit Hilfe einer Zapfsäule.
  3. Betreiben Sie die Solarkreispumpe mit kurzen pulsierenden Bewegungen mit maximaler Kapazität.
  4. Falls erforderlich, Schrauben Sie die Umwälzpumpe auf, lassen die Luft raus und schließen sie es wieder.
  5. Nach erfolgreicher Entlüftung schließen Sie alle Ventile.


Abbild 1


Abbild 2

Vorratbehälter kühlt über Nacht sehr viel obwohl kein Warmwasser verbraucht wurde.

ja
Läuft die Solarkreispumpe nachts?
nein
 

Überprüfen Sie die Controller Funktionen und Sensoren.

ja
Kollektortemperatur höher als die Ambientemperatur in der Nacht?
nein
 

Überprüfen Sie den Rücklaufventil auf Druck und die Rücklauf.

ja
Ist die Wärmedämmung in den Tank ausreichend?
(Min. 100 mm Weichschaum, 70 mm Hartschaum)
nein
 

Verstärken sie die Wärmedämmung.

nein
Passt die Wärmedämmung genau in den Tank?
ja
 

Richtig anpassen.

nein
Sind alle Anschlüsse thermisch isoliert?
ja
 

Anschlüsse isolieren.

ja
Umwälzpumpe läuft zu lange?
nein
 

Ändern Sie die Timer-Einstellung und ergänzen Sie es mit dem Thermostat.

ja
Schalten Sie die Umwälzpumpe und schließen Sie den Absperrventil für eine Nacht.
nein
 

Säubern Sie den Rücklaufventil, oder tauschen Sie es.
Sind Verluste die Tank niedriger?

Die Schwerkraft Zirkulation in der Umlaufleitung ist zu stark. Installieren Sie stärkere Rücklaufventile oder istalieren sie ein Elektromotorventil nach der Umwälzpumpe.
Der Elektromotorventil ist offen während die im Betrieb ist, gegensätzlich ist sie geschlossen.
Verbinden Sie die Pumpe und den Elektromotorventil elektrisch parallel. Starten sie es wieder.

Das System Funktioniert ordnungsgemäss, aber die Temperatur im Speicher ist niedrig

nein
Ist der Solarkreislauf gut dimensioniert? (Tabele. 1)
ja
 

Überprüfen Sie die Solarkreis Dimensionen. Korrigieren Sie, wenn möglich. Wenn nicht, ersetzen sie die durch die richtigen Rohrdimensionen.

nein
Sind die Röhre vol und ganz verdichtet?
ja
 

Vollständig verdichtet.

nein
Die Dichtung ist beschädigt, weil sie den äusseren Einflüssen ausgesetzt ist (es wird empfohlen eine Beschichtung mit Aluminiumblech).
ja
 

Kontrollieren Sie es. Verwenden Sie Dichtung Schutzschicht gegen UV-Strahlen und mechanische Einflüsse oder bereits installierte Isolierung mit Aluminiumfolie beschichtet.

nein
Sind alle Verbindungen thermisch isoliert?
   

Anschlüsse verdichten.

 

Anzahl der Kollektoren Durchfluss Dimmension der Röhre
/ l/h mm
1 120 15 x0.7
2 240 15 x 0.7  (18 x 0.7)
3 360 18 x 0.7
4 480 22 x 0.8
5 600 22 x 0.8
6 720 22 x 0.8
7 840 28 x 0.8
8 960 28 x 0.8

Schutz gegen Überhitzung und Staupunkttemperatur

Gemäss der europäischen Norm EN 12976 wird die solarthermische Anlagen in einer Weise ausgelegt, dass eine längere hohere Sonneneinstrahlung ohne Wärmeabnahme keine Situation verursacht in der besondere Aktionen durch die Benutzer erforderlich sind, um das System wieder zum normalen Betrieb zu bringen.
Das System kann gegen Überhitzung in eine der folgenden Arten geschützt werden:

  1. Der Vorratsbehälter hat die maximale Temperatur von 60 Co erreicht aber es gibt immer noch Sonnenstrahlung. Die Ausschaltung der Kollektor-Pumpe ermöglicht, dass die Flüssigkeit im Kollector erhitzt bis zur Staupunkttemperatur und zu verdampfen beginnt. Die Flüssigkeit erweitert sich in gut dimmensioniertes Ausdehnungsbehälter. Es ist wichtig zu erwähnen, dass das ausgedämpfte Solarmedium von den automatischen Entlüftungsventil nicht entweichen darf. Dies ermöglicht der Ventil vor den automatischen Entlüftungsventil, der geschlossen ist.

Das Bild zeigt die Situation, in dem die Flüssigkeit unter den Bedingungen der Stagnation einen Siedepunkt erreichen würde, die auf den Druck des Systems abhängt.

Das Ausdehnungsbehälter muss gross genug sein, um das Volumen der Flüssigkeit aufnehmen die aus dem Kollektor durch Verdunstung kommt, gegensätzlich, könnte die Druckerhöhung das Sicherheitsventil aktivieren, wodurch der Druck in den System nach den Abkühlen gesenkt wird. Der Druck Sicherheitsventils soll 6 oder 8Bar betragen.

  • Berechnung der Membran (geschlossen), Ausdehnungsbehälter:

Zuerst bestimmen Sie den Volumen des Systems:

  VA = VIT + VP + VK + VCM

  VIT – Wärmetauscher
  VP – Umwälzpumpe
  VK – Kollector
  VCM  - Solarkreis

Preset Druck des Behälter (Bar) wird nach folgende Formel berechnet:

  P0 =(hstat/10) + Pd

  Pd – Druck des Glykol Dampfes
  hstat – Statische Höhe der Kollektoren

Das erforderliche Volumen des Ausdehnungsbehälters ist:

  Vn,min =  (n × VA + VK + 0.1 × VCM) × (Pe +1)/ (Pe – P0)

  Pe – Enddruck in der Erweiterung

  Pe = 0,9 x Psv

  Psv – Druck auf dem das Sicherheitsventil reagiert

Die oben genannte Betriebsweise bedeutet, dass die Solaranlage unter einem gewissen Stress gesetzt wird. Mit anderen Worten, wenn das verdampfte Zustand zu oft passiert dann wird das Wärmeträgermedium schneller altern (Fristablauf der Eigenschaften).

Um diese Belastung zu vermeiden bzw. zu verringern, können folgende Maßnahmen verwendet werden:

  1. 2. In kleinen und großen Systemen, als anfangs Schutz gegen Stagnation können wir ein nicht isoliert Kessel verwenden, in dem Dampf kondensiert, gebildet in der ersten Phase der Stagnation. Der gleiche wird undicht gestellt, auf die Erweiterung der Röhre, unter dem automatischen Entlüftungsventil auf den höchsten Teil des Kollectors (Abbild 1).


    Abbild 1

  2. Der Kollector wird mit einen grösseren Neigungswinkel angebracht, nicht nur um die Überheizung in die Zahl der Stagnation im Sommer zu reduzieren sondern auch die Efikasität des gleichen beim Betrieb im Wintervoraussetzungen zu steigern.
  3. Während der Ferien und jährlichen Urlaub werden die Rücklaufventile geöffnet oder die Pumpe läuft ununterbrochen Tag und Nacht (geregelt durch digitale Differential Automatik ) dadurch unterkühlt Nachts – zusätzliche Stromverbrauch
  4. Bei den Drainback Systemem mit der Ausschaltung der Pumpe, wird die Ansammlung der Flüssigkeit in einen zusätzlichen Draiback Behälter ermöglicht. (Abbild 2)


    Figure 2

  5. Falls möglich, wird die überschüssige Wärme zur erwärmen der Schwimmbäder und enliches verwendet. Falls dies nicht möglich ist, wird die überschüssige Wärme zu dem Wärmetauscher geleitet (den Kühler, den Badheizkörper, den Kupferspiralen, den Gebläsekonvektoren etc.), der im Unterdach oder Keller angebracht ist, oder die Wärme wird auf ein anderes Medium geleitet, von wo die weiter benutzt werden kann.

 

 

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